Warum dein Claude Limit schneller erschöpft ist? Ein Beispiel wie die Art des Context (nicht die größe) dein Claude und ChatGPT dümmer machen
Du kennst das vielleicht: Du arbeitest mit Claude oder ChatGPT, der Context wird länger und irgendwann fühlt sich die Antwort plötzlich anders an. Weniger präzise. Weniger aufmerksam. Irgendwie ... dümmer. Gleichzeitig ist das Limit schneller erreicht, als du erwartet hast. Zufall? Nicht unbedingt. Im Workshop schauen wir uns einen konkreten Fall an, der auf den ersten Blick ziemlich harmlos wirkt.
AI READY | AI RDY · Workshop
Warum dein Claude-Limit schneller erschöpft ist, als du denkst
Ein Beispiel, bei dem nicht die Größe des Contexts das Problem ist, sondern die Art, wie er aufgebaut ist.
Du kennst das vielleicht: Du arbeitest mit Claude oder ChatGPT, der Context wird länger und irgendwann fühlt sich die Antwort plötzlich anders an.
Weniger präzise. Weniger aufmerksam. Irgendwie ... dümmer.
Gleichzeitig ist das Limit schneller erreicht, als du erwartet hast.
Zufall? Nicht unbedingt.
Im Workshop schauen wir uns einen konkreten Fall an, der auf den ersten Blick ziemlich harmlos wirkt.
Der Context ist nicht unbedingt riesig. Trotzdem verändert sich, was das Modell damit anfangen kann. Und genau an dieser Stelle wird es interessant.
Denn bei der Arbeit mit KI zählt offenbar nicht nur, wie viel man dem Modell gibt.
Sondern auch was man ihm gibt – und in welcher Form.
Die spannende Frage:
Warum kann derselbe Context einmal hervorragend funktionieren und ein anderes Mal dafür sorgen, dass dein Modell deutlich schlechter arbeitet?
Wir werden das nicht nur theoretisch besprechen. Wir nehmen ein Beispiel auseinander und schauen genau hin, was dort passiert.
Die eigentliche Lösung lassen wir dabei bewusst dort, wo sie hingehört: im Workshop.
Warum du das wissen willst
Wenn du regelmäßig mit Claude oder ChatGPT arbeitest, kann dieses Thema einen ziemlich großen Unterschied machen.
Nicht nur bei Limits und Kosten. Auch bei der Qualität deiner Ergebnisse, bei längeren Aufgaben und bei der Frage, ob ein KI-Modell dir gerade wirklich hilft – oder nur noch so tut.
Genau solche Dinge gehören für uns zu guter KI Weiterbildung: nicht zehn neue Tools kennenlernen, sondern verstehen, warum KI manchmal erstaunlich gut funktioniert und manchmal ohne offensichtlichen Grund danebenliegt.
Bei AI READY | AI RDY geht es deshalb nicht darum, dir noch eine Tool-Liste hinzulegen. Wir wollen zeigen, was hinter der Oberfläche passiert und wie du dieses Wissen für deine eigene Arbeit nutzen kannst.
Komm vorbei und probier es selbst aus.
Wir zeigen dir einen Fall, bei dem ein scheinbar kleiner Unterschied im Context plötzlich einen ziemlich großen Unterschied macht.
Du wirst danach vermutlich anders darüber nachdenken, was du Claude oder ChatGPT eigentlich in den Context packst.